Fluoriertes Wasser:

Die Vorteile von Fluorid bei der Vorbeugung von Karies und Karies können nicht geleugnet werden. In vielen Ländern, wie den USA, Australien und Neuseeland, wird aus diesem Grund der Wasserversorgung Fluorid zugesetzt. In Ländern wie China, der Schweiz und Europa stehen den Verbrauchern fluoridierte und nicht fluoridierte Milch oder Salz zur Auswahl. In den letzten Jahren haben sich die Menschen jedoch zunehmend Sorgen um die Sicherheit dieser Chemikalie gemacht, alles dank der sozialen Medien. Aber dieses Gespräch ist nicht neu. Die Diskussion über die Sicherheit von fluoridiertem Wasser begann in den 1930er Jahren und wird seitdem fortgesetzt, wobei Fachleute beide Seiten unterstützen.

Seitdem wurden viele Studien durchgeführt, um die möglichen Gefahren der Zugabe von Fluorid zur Wasserversorgung zu untersuchen. In den 1980er Jahren wurde eine Reihe von Experimenten durchgeführt, um die Beziehung zwischen Aluminium und fluoridiertem Wasser zu untersuchen. Es wurde festgestellt, dass das Aluminium aus der Pfanne ausgelaugt wurde, wenn fluoridiertes Wasser darin gekocht wurde. Eine möglicherweise besorgniserregende Tatsache ist, dass bestimmte verpackte Produkte wie Babynahrung, Backpulver usw. große Mengen an Aluminium enthalten. Während fluoridiertes Wasser ursprünglich als Methode zur Vorbeugung von Karies eingesetzt wurde, scheint es heute, dass die negativen Auswirkungen die potenziellen Vorteile überwiegen. Es ist an der Zeit, unsere Haltung zu fluoridiertem Wasser zu überdenken, aufgrund der beträchtlichen Menge an Fluorid, die eine Person heute zu sich nimmt, und der negativen Auswirkungen dieses Minerals mit Aluminium und Blei. In jedem Fall sollte Zahnpflege eine individuelle Entscheidung und kein erzwungener Eingriff sein.

Fluoriertes Wasser

Vorteile und Risiken von Fluorid in Zahnpasta:

Während die Vorteile von aufgenommenem Fluorid fraglich sind, können die Vorteile aufgrund der topischen Anwendung von Fluorid nicht geleugnet werden. Fluorid kann die Säureproduktion durch die schädlichen Bakterien im Mund erheblich kontrollieren und so die Wahrscheinlichkeit von Karies verringern. Fluorid in Zahnpasta wirkt auch als Katalysator für die Remineralisierung des geschädigten Zahns. Eltern sollten jedoch besonders darauf achten, dass ihr Kind niemals fluoridierte Zahnpasta zu sich nimmt, da diese Zahnfluorose verursachen könnte. Fluorose bezieht sich auf die Verfärbung des Zahnschmelzes – das Auftreten von weißen oder braunen Flecken. Die Exposition gegenüber noch höheren Fluoridwerten kann zu Skelettfluorose führen. Skelettfluorose bezieht sich auf einen Zustand, bei dem das restliche Fluorid, das nicht von den Nieren entfernt wird, dauerhaft im Skelett abgelagert wird, was zu Schmerzen und Steifheit führt. Die Exposition gegenüber hohen Fluoridspiegeln vor der Geburt kann zu einem niedrigeren IQ und kognitiven und neurologischen Defiziten bei Babys führen. Wenn Sie versehentlich zu viel Fluorid aufgenommen haben, kann der sofortige Konsum von Milch oder kalziumreicher Nahrung helfen. Calciumreiche Nahrung in Kombination mit Fluorid kann die vom menschlichen Körper aufgenommene Fluoridmenge verringern. Eine fluoridierte Zahnpasta kann bei richtiger Anwendung Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch lange gesund halten, ohne gesundheitliche Risiken einzugehen.